Samstag, 21. März 2026

Von Limni nach Kalamata

Ende Februar hat sich noch kein weiterer Segler auf dem Boatyard blicken lassen. Das Wetter war allerdings immer mal wieder schön, bis dann das nächste Tief wieder Südwind brachte und ein Zuwasserlassen nicht möglich war. Das Wetter beruhigte sich am 24. Februar. Sonnige Aussichten wurden für die darauf folgenden Tage vorhergesagt. Also, verabredete ich ins Wasser geschoben zu werden. Der Radlader schob die Yacht auf dem Trailer schön langsam zum Strand. Dort wurde noch ein Gitterwagen, der die Distanz zum Radlader erhöht, angehängt. Wenn der Trailer dann über den Kies am Strand geschoben wurde, hörte man an dem starken Knirschen der Kiesel, das das Gespann schon ordentlich schwer war. Sobald das Heck im Wasser hing, konnte ich den Motor starten und noch einen Kontrollgang machen. Motor lief, alles war dicht. Nach dem ich das signalisierte hatte, gab der Radlader Gas und schubste mich mit Schwung weiter in Wasser. Ohne Motorkraft trieb ich Achteraus. Das war ja easy.

Endlich wieder auf See, drehte ich den Bug gen Süden, Richtung Chalkida, dem Hauptort von Euböa. Natürlich kam der Wind genau aus der Richtung. 3 Stunden kreuzte ich, bis dann der Wind einschlief und ich die letzten Meilen Motoren musste. Herrlich, endlich ging es wieder los.

Schön langsam wurde die Yacht über den Platz rangiert.

Die Verlängerung ist erforderlich, damit die Yacht weit genug ins Wasser geschoben werden kann, ohne das der Radlader ins Wasser muss.

Flaches Wasser, leichter Wind und Sonnenschein. Das tat nach diesem Winter gut.

Die Berggipfel waren noch weiß. Es war eine tolle Kulisse.

An den Tagen zuvor machte ich immer wieder mal eine Wanderung. Die umliegende Landschaft ist wirklich schön, vor allem gefiel mir Limni sehr. 

Wohnen im Olivenhain und mit Blick auf den Golf.

Herrlicher Weitblick.


Dort unten liegt Limni.

Karnevalausklang in Limni

In Chalkida lag ich drei Tage nördlich der Brücke an der Hafenmauer im Strom. Das An - und Ablegen wurde durch die starke Strömung etwas spannend. Es bilden sich an den Seiten Kehrwasser, die den Strom umkehren. Eine Brückenöffnung wurde nur für mich nicht durchgeführt. Alle mussten bis Freitagnacht warten. Dann allerdings waren es einige Schiffe, die die engste Meerenge im Mittelmeer passieren wollten. Gegen Mitternacht wurde per Funk die Öffnung angekündigt. Jedes Schiff wurde einzeln aufgerufen und zum passieren aufgefordert. Hinter der Brücke wurde es dann Stockdunkel. Das Ankerfeld ist allerdings sehr groß, somit war es kein Problem einen Platz für die Nacht zu finden.

Die mit Rot markierten Bereiche dürfen von wartenden Yachten belegt werden.

Kräftiger Nordwind bewegte das Wasser einige Tage.

Gleich geht es los. Die Brücke wird geöffnet.

Das Ankerfeld ist sehr groß und geschützt.

Seid einiger Zeit versuchte ich einen Liegeplatz für einen Heimaturlaub zu bekommen. Preis, Sicherheit während meiner Abwesenheit und Verfügbarkeit spielen die wesentlichen Rollen. Ich habe einige E-Mails verschickt und einige Marinas angerufen. Entweder meldet sich niemand oder haben unglaubliche Preisvorstellungen oder die Marinas sind voll. Tatsächlich war der Hafen in Chalkida von der Charterfirma aus Santorin belegt. Das Chartergeschäft scheint sehr lukrativ zu sein. Auch die Häfen um Athen sind mit Charterflotten belegt oder es ist jemand erforderlich, der das Schiff, falls notwendig, im Hafen verholen kann. Als wenn für jede Yacht im Hafen eine Person sofort zu Verfügung steht!??
Es wird langsam erforderlich, dass von der griechischen Regierung gesteuert, für die Fahrtensegler, Bootsreisenden, ein Gästesteg in jeder Marina zu Verfügung gestellt wird. In sehr vielen Ländern der Welt ist das üblich. Wo sollen Seereisende denn sonst sicher Festmachen, als in einem Hafen. Die Marina in Kalamata hat sofort auf meine Anfrage reagiert und mir für zwei Zeiträume einen Platz reserviert. Leider lag Kalamata 280 Seemeilen von mir entfernt. Also zu Saisonstart gleich mal ein paar Meilen Segeln. Ich schaute Eretria und Aliveri auf dem Weg durch den South Euboean Golf an. Die Häfen haben leider keine Mooringleinen, sonst hätte ich mir auch vorstellen können dort das Boot liegen zu lassen.


Ankerfeld Eretria

Eretria

Eretria

Antike Städten in Eretria


Im geschützten Hafen von Aliveri

Das Wetter motivierte gleich weiter zu fahren. In den nächsten Tagen soll es ordentlich Wind geben. Zwei Tage lang soll ein erst starker, doch dann leichter Wind aus NE einstellen. Den Wind nutzte ich um bis zur Südspitze des Peleponnes zu segeln. Eine Nacht schlief ich noch in der Bucht südlich von Marathon. Dann, noch im Dunkeln setze ich Segel und fuhr die 130 Seemeilen in einem Stück.

Die Marathon-Bucht. Schöner Strand mit großem Pinienwald.

Sonnenaufgang am ersten Tag auf See.

Der Wind verstärkte sich am Vormittag auf 25 kn, die Logge zeigte oft 8 kn.

Am Kap Sounio setzte ich gleich Kurs auf die Südspitze des Peleponnes. Blieb aber leicht nördlich der Hauptschifffahrtsline. Um die südlichen Kaps gehen der größte Teil des Frachtverkehrs. Auch aus der Bucht von Athen kommen immer wieder Frachter und vor allem Tankschiffe die sich in diese Linie einreihen. Zwei Tanker weichen mir dann auch tatsächlich aus.
Das Boot rollte ganz ordentlich in den immer steiler werdenden Wellen. Leider schlief zum Abend der wind ein. Zuvor überredete ich mich die Genua auszubaumen. Bei der Schaukelei immer wieder eine kleine Überwindung. Eine halbe Stunde danach war der Wind weg. Motor starten, Segel einrollen. Ab dann wurde ich ohne Druck im Segel von der Dünung ordentlich hin und her gerollt. 

Der Frachtverkehr ist gigantisch.

Zum Sonnenuntergang wurde es feucht kalt.

Der Vollmond erhellte die See die ganze Nacht.

Nachtfahrten sind nicht nur der Dunkelheit wegen herausfordernd, die Müdigkeit in Grenzen zu halten, ist die wichtigste Aufgabe. 20 Minuten ruhen, dann wieder einen Rundumblick machen. Der Plotter, mit der Anzeige des Radars und AIS-Signalen, warnen mich frühzeitig, wenn es zu einer Annäherung kommt. Wichtig ist auch der Wecker. Gerade, wenn man auf Land zufährt, darf man nicht verschlafen. In den Morgenstunden schlafe ich dann doch schon mal ein. Um 2 Uhr hatte ich den südlichsten Punkt erreicht. Nach 3 Uhr wurde es bis zu der Bucht, in die ich mich legen wollte. Plotter, Radar und Tiefenmesser leiten den Weg zum Ankerplatz. Mitte März steht noch keine weitere Yacht in der Bucht. Fallen Anker, eindampfen, das Bett ruft. 
Am nächsten Morgen war der Himmel wieder blau und das Wasser rundherum war türkis. Ein wirklich schöne Gegend diese Elafonisos.

Klares türkises Wasser in der Ormos Lefki.

In der nächsten Nacht drehte der Wind auf NW und förderte Schwell in die Bucht. Das war das Startzeichen für die nächste Etappe. Um drei lichtete ich den Anker und nahm Kurs auf den nächsten Finger. Achtern stieg langsam die Sonne über den Horizont. Der Wind war sehr Böig und manchmal auch etwas zu stark. Eigentlich normale Bedingung in dieser Gegend. Ich war froh, als ich das letzte Südkap runden konnte. Die See wurde ruhiger, die Starkwindböen blieben.

Sonnenaufgang achteraus.

Das letzte Kap voraus.

Das Kap Tainaro.

Auf dem Weg nach Norden, Richtung Kalamata sollte der Wind ja immer weniger werden. Aus den Buchten blies es allerdings sehr stark. Ich versuchte zuerst die Bucht Dirou. Dort blies der Wind mit 30 kn aus einem tiefen Tal in die Bucht. Ich drehte alsbald ab und fuhr eine Bucht weiter nach Itilo Beach. Der Wind war dort etwas weniger. Die Bucht ist weit und der Sand hat einen guten halt. Ich ging für die nächsten drei Tage vor Anker und freute mich auf die umliegenden Dörfchen.

Neu Itilo vorm Bug



Die große weite Bucht von oben.

Besonders war dort der Mani-Baustil. Die mit schönen Naturstein gemauerten Häuser sehen sehr gemütlich und einladend aus. Die neueren Häuser waren von Hotelketten dort errichtet worden.
Oben auf den Gebirgsrücken fand ich dann noch eine alte Festung und zwei nette Bergdörfchen.











Die Bucht und Umgebung waren den Aufenthalt wert. In der Woche danach segelte ich dann zur Marina Kalamata. Fest und sicher liegt das Schiff nun dort. 
Der Flughafen von Kalamata ist nur 10 km entfernt. Sehr angenehm.
Mit einer Zwischenlandung in München ging es dann in den Heimaturlaub.
Im April geht es dann weiter.

Auf dem Weg nach Kalamata.



Sicher und fest für die nächsten Wochen in der Marina Kalamata.



Montag, 16. Februar 2026

Saisonstart 2026, Limni Euböa

Ende Januar bin ich wieder nach Griechenland geflogen. Die Werft auf Euböa liegt so abgelegen, dass ich es mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht an einem Tag schaffen konnte. Somit übernachtete ich in Athen für zwei Nächte. Ich erkundete noch einige Gässchen in Athen und schaute mir, bei regnerischem Wetter, die Akropolis an. Dort war ich zuletzt vor über 40 Jahren. Der Tempel wird nun schon seid einigen Jahrzehnten restauriert. Ich hatte den Eindruck, dass mehr als zwei Steine im Jahr nicht geschafft werden. Die Altstadt und auch die restliche Stadt fand ich sehr ungepflegt und renovierungsbedürftig. Vielleicht wurde dieser Eindruck vom Wetter beeinflusst.


Selbst im Winter gut besucht.

Fast 2500 Jahre alt. Die Ausrichtung der Säulen und die Genauigkeit der einzelnen Fragmente sind beeindruckend.



Mit dem Überlandbus ging es am nächsten Tag zur Werft, zur Fata Morgana. Um die Busverbindungen für diese Strecke von Athen nach Limni heraus zu bekommen, braucht es viel Geduld. Die sehr gewöhnungsbedürftigen Internetseiten der Busgesellschaften werfen mehr Fragen auf, als Antworten liefern. Man kann nicht einfach Start - und Zielpunkt eingeben und Google Maps unterstütz auch die Suche nicht. Wissenswert ist, dass jeder Bezirk seine eigene Busgesellschaft hat, die dann aber auch über mehrere Bezirke fahren können. Ich möchte das gar nicht weiter vertiefen. Ich fuhr vom Busterminal 2 nach Chalkida. Dann Umsteigen und noch mal 2,5 Stunden mit dem Bus nach Limni. 

An der Werft angekommen ist es natürlich erstmal sehr spannend, ob noch alles heil ist und nichts gestohlen wurde. Und tatsächlich, ich habe das Boot in einem einbandfreien Zustand vorgefunden. Da war ich erstmal froh.

Alles war TOP

Das Wetter war noch sehr durchwachsen. Im Unterschied zum Wetter zuhause, ist es auf Euböa zwischendurch immer mal wieder richtig schön. Selbst im Januar lebt man nicht immer in dieser grauen Suppe.

Leider sind die Mücken immer noch da. Sie sind sogar noch etwas gewachsen. Leider auch deren Saugrüssel....

Am Strand und auf dem Weg ins Dorf Limni habe ich erstmal tief eingeatmet und war froh, wieder auf diese schöne Landschaft schauen zu können. Es ist dort ruhig, die Landschaft mit dem Golf von Euböa und den umliegenden Gebirgen, sowie der oft sehr klare und intensive Sternenhimmel lohnen einen Aufenthalt dort.

Nette Aussichten auf dem Weg nach Limni

Katzen gibt es an jeder Ecke


Da es noch früh im Jahr war, hatte ich viel Zeit meine To-Do-Liste abzuarbeiten. Jeden Tag ein kleines Projekt. Zunächst war ich auf die neue Starlink-Sat-Antenne gespannt. Die Mini Antenne hat den Vorteil, dass sie sehr wenig Strom benötigt. Im Datenblatt steht max. 60W, bisher habe ich selten über 25W benötigt. Zuhause hatte ich mir schon überlegt, wie ich die Antenne befestige und mit Strom versorge. Mit 12V kommt die Antenne leider nicht aus. Ein Adapter von Space X war erforderlich. Ein 24V Umwandler hätte es auch getan. Also, zunächst musste die alte SAT-Schüssel mit allen Leitungen entfernt werden. Dies bedeutet dass ich in die Backskisten muss, Verkleidungen im Salon abnehmen, eine Kabine ausräumen. Als die Schüssel entfernt war und auch alle Leitungen, sah es im Schiff aus, wie auf einem Schlachtfeld. Erst einen Tag später habe ich die neue Stromversorgung verlegt und die Antenne montiert.

Die alte SAT-Schüssel hat nach 20 Jahren ausgedient.

Die neue Starlink-Antenne ist montiert und ausgerichtet. Nun kommen meine Internetdaten aus dem Weltraum.

Es dauerte gar nicht lange und die Verbindung zum Internet stand. Nun mussten noch alle Geräte mit dem Router verbunden werden. 350 Mbit/s ist doch schon mal ganz ordentlich. Bisher konnte ich mit meiner Freenet Sim-Karte immer alle Programme ohne Einschränkungen sehen. Da sich die Antenne nun in Griechenland befindet, dürfen "aus rechtlichen Gründen" viele Dinge nicht übertragen werden. So ein Unsinn. Selbst Netflix bietet mir nun andere Filme als zuhause an, oft nicht deutsch synchronisiert. Wieder ein Problem, dass ich nun lösen muss.

Wenn die Starlink-Antenne in Betrieb war, summte immer der Bilgenalarm. Sehr komisch. Nach drei Tagen waren wohl die Dioden kaputt und und das Gerät für den Bilgenalarm nahm plötzlich 20A auf. So ist Fahrtensegeln: kaum hat man ein Problem gelöst, schleicht sich das nächste ein!

Die nächste große Baustelle war das polieren des Freibords. Dazu habe ich mir eine neue Poliermaschine und entsprechende Mittelchen zugelegt. Die Werft stellt hier ein Gerüst zur Verfügung, mit dem es sich viel leichter polieren lässt als von der Leiter. Nach dem Polieren wird gewachst und dann noch alles glatt gerieben. Zwei Tage anstrengende Arbeit haben sich aber gelohnt. Die stumpfe Oberfläche ist einer spiegelglatten gewichen.

Die Oberfläche glänzt wieder.

Das Unterwasserschiff hatte ich ja im Herbst schon einmal gestrichen. In diesem Jahr wollte ich es noch mindestens zwei Mal streichen, den Wasserpass und das Ruderblatt vier mal. Dazu bestellte ich noch mal 2,5l Farbe, die nach 8 Tagen auch wirklich ankamen. Alle Materialien, den ich in der Werft benötigte, habe ich bestellt. Hat sehr gut geklappt. Immerhin bin ich auf einer Insel.

Das streichen kostet auch wieder Armkraft und Geduld. Schön ordentlich, möglichst gleich dick muss das Antifouling aufgetragen werden. An den Stellen, an dem zu wenig aufgetragen wurde, bilden sich nach einem Jahr die ersten Muschelsiedlungen.

Jetzt noch eine Lage und später, wenn das Schiff auf dem Trailer steht, die Flächen, die jetzt von den Stützen bedeckt werden.

Zwischenzeitlich war es so Windstill, dass ich die Segel anschlagen konnte und vor allen, den von mir zuhause nachgenähten, Lasysack wieder montieren konnte. Das klappte allein auch ganz prima. Noch ein paar Tage und ich könnte wieder ins Wasser.

Fast Täglich ging ich ins Dorf um ein paar Dinge einzukaufen und einen Cappuccino zu trinken. Diese Dorfatmosphäre gefällt mir wirklich gut. Irgendwann fühlte ich mich schon richtig heimisch. Die Menschen dort grüßen jeden Tag freundlicher, irgendwann bekam ich einen extra Nachtisch, frei Haus. Als einziger Tourist war ich natürlich bekannt.

Leider war auf dem Werftplatz kaum jemand. Nach zwei Wochen, Mitte Februar, tauchten zwei weitere Segler auf. Der eine aus England, der andere aus Australien.

Nachdem ich Wasser und Diesel mit der Sackkarre von der Tankstelle geholt hatte, machte ich den Termin fest um ins Wasser geschoben zu werden. 

Final wird das Klebeband abgezogen. Sehr schön!

Der Trailer wird untergeschoben und die Stützen entfernt. Sehr spannend, Das Boot wiegt immerhin 11t.

Wieder ein Sturm aus dem Süden. Der Strand lag wieder auf der Straße.

Limni

Alles vorbereitet. Nun muss sich nur noch die See beruhigen.

Bevor es ins Wasser gehen sollte, habe ich das Decke, Cockpit usw. richtig sauber gemacht und die Edelstahlrohre poliert. Alles sah nach 5 Stunden Arbeit richtig gut aus.

In der Nacht kam dann ein Regenband und ordentlich Wind. Die Yacht schaukelte auf dem Trailer und ließ mich unruhig schlafen. Als ich am Morgen raus ging, traf mich der Schlag. Das ganze Schiff war braun. Mit dem Regen und dem Wind kam mal wieder der Saharasand. Alles noch einmal. Wie oft ist mir das schon in den letzten vier Jahren passiert?

Die See hat sich leider nicht beruhig. Somit muss ich noch etwas Geduld haben. Der Werfbesitzer wundert sich über die vielen Südstürme und die starken Niederschläge in diesem Winter. Vor allem fällt ihm der hohe Wasserstand auf. Oft ist der Strand mit Wasser bedeckt. Die Sommergäste werden dann wohl auch oft auf der Straße sitzen müssen.

Ich freue mich auf den ersten Törn. Bin gespannt, wann sich das Wetterfenster dazu auftut.